Neue Europäische Revolution – Sie wollen den Vielvölkerstaat!

„Unsere meist einheitlich nationalen Gesellschaften sind längst multinational, multireligiös, multikulturell.“ So schrieb ein Focus-Redakteur neulich in einem Beitrag über die heran eilende „Nazi-Revolution“. Für ihn ist die Zersetzung der europäischen Völker die wahre Revolution.

Dass durch die ungesteuerte Masseneinwanderung sowohl Rechtsstatt als auch unser Volk untergraben und zersetzt werden, kommt ihm dabei nicht in den Sinn. Heute haben wir nicht mehr den Konflikt zwischen Ost und West, sondern zwischen Norden und Süden. Die ehemaligen Zwangskolonisierten begehren jetzt gegen ihre einstigen Herren auf. Dadurch, dass der Ethno-Masochismus gerade in Europa Fuß gefasst hat, lassen wir das auch fortwährend zu. Doch wenn wir weiter Armut und fremde Ethnien importieren, wird es nicht anders enden als in anderen multiethnischen Staaten: Bürgerkrieg und Genozid sind drastische aber logische Folgen einer völlig maßlosen Ausdünnung der europäischen Völker, beste Beispiele dafür: Jugoslawien, Südafrika, Kongo und auch die ehemalige Sowjetunion. Gegen die demographischen Probleme kann auf diese Weise in jedem Falle nichts getan werden. Der Autor des Focus-Artikel schreibt weiter, dass gerade die Vorurteile und der Fremdenhass in Deutschland besonders groß wären. Deswegen gibt es auch zahlreiche Umfragen, dass Deutschland eines der ausländerfreundlichsten Länder ist. Diese Umfragen werden von Links natürlich unter den Tisch gekehrt, da wird lieber von „Nazi-Revolution“ gefaselt. Und wir nehmen mit Abstand die meisten Menschen auf, doch irgendwann ist das gesunde Maß einfach erreicht. Gegen Einwanderung ist nichts zu sagen, gegen eine gesteuerte Masseneinwanderung aber schon.

Was fordert Marie Le Pen, Vorsitzende des Front National (FN)? Eine Einwanderung von 10.000 im Jahr. Das ist doch ein gesundes Maß, oder? Und warum sollten irgendwelche wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Eliten keine Weltbürger sein, das waren sie schon immer. Gegen eine millionenfache Einwanderung von ungebildeten, unausgebildeten und Sozialhilfe bedürftigen Einwanderern ist eben schon was zu sagen. Und wenn hier die Etablierten auf einmal einen Vielvölkerstaat errichten wollen und das deutsche Volk abschaffen wollen – dann muss man sich fragen, wo hier die „Demokratie“ geblieben ist. Denn von Demos (Volk) kann dann keine Rede mehr sein. Die Einwanderung muss jetzt endlich reguliert werden, sonst fliegt der Schmelztiegel der Ethnien noch in die Luft. Doch es gibt Menschen wie Martin Schulz (SPD, Vorsitzender des Europäischen Parlaments, der behauptet: „Europa ist ein Einwanderungskontinent.“ Oder unser werte Bundespräsident, der die Masseneinwanderung als kulturelle Bereicherung sieht und eine „Willkommenskultur“ fordert.

Durch diese ungesteuerte Einwanderung, durch die Massen an Einwohnern mit Migrationshintergrund verkommt unser Schulsystem, unser Leistungsprinzip leidet darunter und eine Elite ist nur noch in Restbeständen vorhanden. Wir müssen zurück zum Ursprung Europa braucht wieder eine „Herrschaft der Eliten“ und zwar der richtigen Eliten, nicht der Etablierten Parteien oder irgendwelcher Wirtschaftsbosse, sondern der wahren Elite. Die Fittesten aus unseren Reihen (Survival of the fittest) sollen uns führen. Nur so kann eine Gesellschaft Erfolg haben. Doch die aktuelle, vermeintliche „repräsentative Demokratie“ macht sich nur Dekadenz und Subversion breit – in Deutschland besteht jetzt schon keine politischer Staat mehr, sondern nur eine Verwaltungsbehörde. In Brüssel herrschen die Eurokraten und alimentieren ihren Verwaltungsapparat maßlos.

Doch wenn heute nur jemand Kritik hat den bestehenden Verhältnissen äußert, kommt sofort ein Berufsantifaschist um die Ecke und ruft einem laut entgegen: „Wehret den Anfangen, meine GenossInnen! Denn nicht wir linken Utopisten sind für Globalisierung, ethnische Konflikte, Ausbeutung der Dritten Welt, Schüren von Hass und Gewalt, Zersetzung von Staat und Gesellschaft, Auflösung von Demokratie und Rechtsstaat, Entstehung von Parallelgesellschaften und Gerichtssystemen verantwortlich – nein, die bösen braunen Rechten, diese Ewiggestrigen, diese Faschisten, diese Neonazis und Salonfaschisten – die sind für das Ganze verantwortlich. Wir müssen diese geistigen Brandstifter zur Rechenschaft ziehen, und sei es mit Mistgabel und Roter Fahne. Denn wir haben den Extremismus schon mitten in unserer Gesellschaft, die Glatzen wachsen bei meinem Nachbarn aus dem Briefkasten und die Gestapo rollt mir jeden Tag den Wagen platt.“ – Wir sehen darin sofort das übliche Standardpalaver der selbsternannten Gutmenschen und letzten Menschen. Diese Meinungen vertritt jedoch auch die herrschende Politelite.

Die sogenannte „Neue Europäische Revolution“ der Schwarzafrikaner und Muslime muss entschieden aufgehalten werden. Wir brauchen eine richtige Revolution! Viele fürchten sich jedoch vor staatlichen Repressalien und der sozialen Ächtung. Nicht jeder steht darauf auf Indymedia geächtet zu werden. Nicht jeder will die Antifa in seiner Einfahrt, die einem dann das Haus mit Farbbeuteln und Brandsätzen bewirft. Wir müssen den Widerstand in unseren Köpfen reifen lassen und ihn dann auf die Straße tragen. Doch wir müssen es bald tun, denn die absolute Katastrophe ist nicht mehr fern.

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