Politische Gedanken – Das linke Paradies

Alles was nicht links ist, ist böse. Darin liegt der grundlegende Fehler der politischen Linken. Denn sie blendet wissentlich die Realität sowie die Positionen anderer aus. Sie sieht die Welt nur im Lichte ihrer Ideologie, aber nicht wie sie wirklich ist; sie will das Paradies auf Erden, welches unerreichbar ist. 

Die Doppelmoral der Linken

Die Linken halten sich für pazifistisch, heißen jedoch terroristische Organisationen sowie paramilitärisches Mobs gut. Die Linken halten sich für feministisch, doch fördern sie die Islamisierung der Gesellschaft und die damit verbundene Unterdrückung der Frau. Die Linken halten die Repressionen des Staates für überzogen, kuscheln aber mit kommunistischen Diktatoren. Die Linken meinen, sie setzten sich für den Sozialstaat ein, dabei zersetzen sie diesen durch die Förderung umgesteuerter Masseneinwanderung. Die Linken setzten sich für den Islam ein, dabei ist dieser doch frauenfeindlich, antisemitisch, autoritär, intolerant und gewaltverliebt. Aus diesen Wahrheiten ist zu ersehen, dass die Linken die Menschen betrügen wollen. „Wer Menschheit sagt will betrügen“ ( Carl Schmitt)

Von der Utopie in die Realität

Die Linken sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie sie für ihre Ideologie sein sollte. Sie sind keine Realisten, sondern Utopisten. Was jedoch als Utopie der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit beginnt, verkehrt sich stets in sein Gegenteil, den „terroristischen und totalitären Polizeistaat“ (Manfred Kleine-Hartlage). Der Marxsche Imperativ fordert den treuen Genossen dazu auf, alle Verhältnisse, in welchen der Mensch ein erniedrigtes und versklavtes Wesen ist, umzuwerfen. Je extremer nun jemand dieses Axiom befolgt, desto höher sind die Opfer des Umsturzes (eine zehnmal höhere Opferzahle der Kommunisten, im Vergleich zu den Nazis, bestätigt diese These). Heute gibt es jedoch keine Konzentrationslager mehr, sondern einen Schweigekäfig und einen Ausgrenzungswall für die deklarierten Staatsfeinde. Doch neben dem sozialen Terror scheut sich die Rote SA nicht davor Gewalt anzuwenden.

Zersetzung von Staat und Gesellschaft

In ihren Utopien wollen die Linken ein Paradies auf Erden errichten. Da dies niemals möglich sein wird, ist jede Ordnung, jede Struktur, jede Gesellschaft zum Abschuss freigegeben und die Linken können mit wackerem Eifer an ihr Werk der Selbstzerstörung und Zersetzung gehen. Die radikalen Linken wollen hierbei ihre zerstörerische Utopie jetzt und sofort durchsetzen, die Gemäßigten Linken diese scheibenweise über Jahre hinweg. Gefährlicher sind dabei letztere, da sie die Gesellschaft und den Staat sukzessiv untergraben. Da sie selbst einer Utopie nachhängen, unterstellen sie auch Andersdenkenden, dass diese Utopien nachhingen. Da kann jemand, der sich gegen die Marotten von Multikulti und Schuldkult richtet nur ein „Faschist“ sein; da kann jemand, der Religionsunterricht an Schulen befürwortet nur ein „Fundamentalist“ sein, der einen Gottesstaat anstrebt; da kann jemand, der gegen den Klamauk von Gendermainstream und Feminismus angeht, nur das „Patriachat“ wollen.

Schuld sind immer die anderen

Um allem noch die Krone aufzusetzen denunzieren die Linken ihre Gegner, sie seien Schuld an der aktuellen politischen Misere. wenn es nun um das Thema der Masseneinwanderung geht, welche Parallelgesellschaften geschaffen hat und nun ethnische Konflikte zu Tage fördert, dann beschuldigen die Linken Konservative und Rechte damit, sie würden die Gesellschaft spalten, obwohl sie diese Entwicklungen vorausgesagt hatten. Wenn die Linken von Benachteiligung sprechen, dann zielen sie darauf Minderheiten in Machtpositionen des Staates zu manövrieren und somit über die Mehrheit der Gesellschaft zu walten und zu regieren. Wenn sie dann an der Macht sind, wollen sie das absolute Paradies erschaffen. da dies realpolitisch nicht möglich ist, werden sie letztlich immer eine selbstzerstörerische Politik anwenden. Ihre Utopien implizieren Chaos, da sie mit der Realität unvereinbar sind. Umso weiter der linke Zeitgeist wütet, umso näher bringt er uns an den Abgrund.

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